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日本の皆さんへ |
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そして世界の皆さんへ

自然エネルギーに関する
「総理・有識者オープン懇談会」(全編)
平成23年6月12日
http://nettv.gov-online.go.jp/prg/prg4972.html
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日本の皆さんへ
世界中の友人からお悔やみと励ましのメッセージが届いています。
大変不安な現状と思いますが、希望と信頼を持って現状を乗り切ってください。
遠方ながら心より応援しています。
そして、こんな状況にある今だからこそ、
未来のための一歩を踏み出してください。
原子力発電所の建設の中止、現発電所の廃止、
再生可能エネルギーへの変移とエネルギー消費量の削減は
「今」の重要な課題です
。
消費社会の中で人間自身が消耗されるのでなく
自然との共存をめざした長期的なビジョンで
物事を考え、方向転換し、動き出せる、
そんな柔軟で骨太な精神と体力で勝負です。
2011年 6月3日 まき
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ADAGIO N°1 |
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ALLTAG IN BERLIN
Comicbuch,
DinA5, S/W,
80 Seiten mit Siebdruckumschlag
Auflage: 300 Exemplare
ISBN 978-3-943417-00-5
14.- Euro
Jaja Verlag
http://jajaverlag.blogspot.com/
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Versuchter Liebestod |
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Choukitsu Kurumatani
Aus dem Japanischen
von Katja Busson
224 S.
geb. mit Lesebändchen
ISBN 978-3-9809022-6-7
22,00 €
cass verlag
http://www.cass-verlag.de/ |
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Ideen und Know-how fuer
Design, Werbung, Medien
Germany, 11. 2011
Interview mit
Wiebke Lang
Werkzeugfoto von
Rebekka Heim
Portraitfoto von
Kate Murray
http://www.page-online.de/ |
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DASEIN PROJEKT 2011 |
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Dokumentar Projekt über
Berlin und Paris
2008 - 2011
von Estelle Beauvais
Book & Schalplatte new!
www.dasein-projekt.com/
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In Paris war ich so fasziniert worden von den vielen Bäckereien, die man an jeder Ecke findet. Die leute stehen immer Schalange, um ein frisches Baguette zu bekommen. Genauso viele und gute Künstler leben in Paris. Für mich sind Zeichnen und Baguette Backen die gleiche Arbeit: die Nachbarn ernähren, davon leben und dafür beliebt werden. In Berlin backen Zeichner eher Brötchen (Schlippe) oder Vollkornbrot. Natürlich auch Fladenbrot, Schokocroissant, Schnecken usw.: lustige Experimente sind immer beliebt!
...So ist mir DASEIN all das kleine Teilchen des Lebenswesens im Universum, wo alle noch unterweg sind. Gerade der meine banale Alltag, wo viele Legende anfängt, aufhört und paralle läuft, ist DASEIN für mich.
DASEIN Projekt ist mir wie eine Zeichnung zu sehen, die mit einem Zauberstift ausgeführt wird. Die Regisseurin wirft Schein mit ihrer Kamera an jede kleinste Leben des Künstlers, die mal eng und mal dunkleren Gassen in der Stadt atmet und lässt die uns DASEIN erkennen.
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Wie der Kater ADAGIO
zu mir kam |
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Text: Maki
Korrekturhilfe: Ute, Julia, Bob
Druck: Percy
Mueckenschwein Verlag
Stralsund, 2011
ISBN: 978-3-936311-84-6
mueckenschwein.de
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HOPE |
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Berlin, 13.März 2011 |
Am Samstagabend gab es im Deutschlandfunk ein Interview mit einer Japanerin. Am Ende fragte sie der Moderator: "Was können wir von Deutschland aus tun, wie können wir behilflich sein?" Ich war sehr dankbar für diese Anmerkung, aber beantworten konnte ich ihn nicht. Ich habe selbst keine konkreten Vorstellungen, was man dort gut gebrauchen kann. Essen, Decken und Medikamente sind dort noch vorhanden. Das Schlimmste sind die Zerstörungen durch den Tsunami. Da brauchen wir noch Zeit, um das ganze Ausmaß zu begreifen und zu überlegen, womit man am besten anfangen könnte und dürfen keine voreiligen Entscheidungen treffen.
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen und wünschte mir von Deutschland in dieser Zeit nicht nur materielle Hilfe, sondern besonders gedankliche Anteilnahme, wie z.B. die Diskussion über die Verwendung von Atomkraft in Japan und Deutschland anzutreiben und auszuweiten - bis zum kompletten Ausstieg. Die japanischen Bürger werden von den Politikern und Großkonzernen, wie Toshiba, Mitsubishi und Hitachi, mit Slogans wie "sauber, ungefährlich" geködert, um ein möglichst positives Image zu erzeugen. Heute, angesichts der aktuellen Katastrophe, denken die Japaner darüber nach, was man aus den Erfahrungen für die Zukunft lernen kann, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind und welche Änderungen getroffen werden müssen.
Es sollte sich möglichst schnell eine starke Bürgerinitiative organisieren und den nötigen Druck auf Politik und Konzerne ausüben, bevor diese wie gewohnt weitermachen. Der augenblickliche Zeitpunkt ist eine große Chance, um den Teufelskreis der vom Kapital bestimmten Atompolitik zu durchbrechen und sich neu zu orientieren. Aber es wird sehr schwer werden, sich gegen taktisch klug operierende, gewinnorientierte Konzerne und zensierte Medienberichterstattungen durchzusetzen.
Und wenn ihr weiss, was ich noch machen könnte, wissen sollte, gern Infos zu kommen lassen.
Noch Mals herzlichen Dank für euere Mitgefühle.
Makis. |
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Skizzenfestival |
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Blog
sonnenmacher.blogspot.com
Ostsee Zeitung
Juli 2011
Ostsee Zeitung
Blitz
Juli 2010
Ostsee Zeitung
Juli 2009
Ostsee Zeitung
Stralsunderzeitung
Juli 2008
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GRENZN |
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Berlin, 13.11.2010
Maki zeigte ihre GRENZEN
in TACHELES.
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>>Menschen ziehen und beziehen sich auf Grenzen.
in und auf, über und unter, zwischen und außer sich.
Grenzen sind Linien, durch die der Geist hindurchlukt, wie durch Gitterstaebe. - maki << |
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Maerkische Allgemeine |
Japanese woodcut prints |
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MAZ
-28. Feb. 2011
-03. Maer. 2011
www.maerkischeallgemeine.de/
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Reise um Japan |
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Das Land der aufgehenden Sonne im letzten Jahrzehnt der Tokugawa-Zeit (1603-1868)
Rudolf Lindau
cass verlag
http://www.cass-verlag.de/
ISBN 978-3-9809022-4-3
34,00 €
Buchcover Illustration: maki
Also ich emfehle euch das Buch nicht wegen meinem Illu, sondern Inhalt. Das ist hoch spannende Wende-Zeit in Japan und ein Tagebuch von deutscher(Schweitzer?) Diplomant damals. Das zu lesen ist historisch-, persönlich sehr interresant. |
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Anja Müller // Frauen 2 |
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Erotische Fotografien
[Broschiert]
Germany, Aug.2010
Fotobuch von
Anja Müller
http://www.anja-mueller-fotografie.de
Ich bin nicht nackt aber 3 Makis sind in diesem Buch zu finden.
Erotik? weiss ich nich. Ich gucke so komisch an...
Broschiert: 200 Seiten
Verlag: Konkursbuchverlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3887695011
ISBN-13: 978-3887695019
Bestellen per Amazon
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Berlin // Travel Book |
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ベルリントラベルブック
2010年4月1日発行
荒巻香織 著
Kaori Aramaki
ISBN978-4-8085-8593-8 C0026
東京地図出版株式会社
http://chizu.co.jp/
Bestellen per Amazon |
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Ideen und Know-how fuer Design, Werbung, Medien
Germany, 07.2010
Interview with
Wiebke Lang
http://www.page-online.de/ |
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Impressive |
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Printmaking, Letterpress and Graphic Design
Gestalten Book
Berlin, April 2010
Editors: R. Klanten, H. Hellige
Language: English
Price: € 44,00 / $ 65,00 / £ 40,00
Format: 24 × 30 cm
Features: 240 pages, full color, hardcover
ISBN: 978-3-89955-288-1
http://www.gestalten.com/ |
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Illusive
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Japanese woodcut prints |
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Contemporary Illustration
Part 3
Gestalten Book
Berlin, August 2009
Editors: R. Klanten, H. Hellige
Language: English
Price: € 44,00 / $ 65,00 / £ 40,00
Format: 24 x 30 cm
Features: 340
pages, full colour, linen
hardcover, reading ribbon
ISBN: 978-3-89955-250-8
http://www.gestalten.com/ |
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Quotation |
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Worldwide Creative Journal
n° 4
Tokyo, Sommer 2009
by Kaori Aramaki
http://www.quotation.jp/ |
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News Digest |
Japanese woodcut prints |
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Doitsu News Digest
Nr. 773
Duesseldorf / Germany
10. Juli 2009
by Megumi Takahashi
http://www.newsdigest.de/ |
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Makis
Haustierbuch |
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Peperoni
books
Berlin 2006
Mit dem Originaltext von
Paul Eipper
Ca. 300 Abbildungen in Farbe und Schwarz-Weiß
16 x 22 cm, 265 pages
Hardcover, Deutsch
ISBN: 978-3-9809677-4-3
EUR 25
http://www.peperoni-books.de/ |
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| Ich bin in der Nähe von Tokio auf dem Land aufgewachsen,
aber ich wusste z.B. gar nicht mehr, wo, wann und wie oft das
Huhn Eier legt. ......Unsere nächste Generation würde
vielleicht immer weniger Kontakt mit solchem Leben, das parallel
zu unserem läuft, haben. Da kam mir die Idee, das Buch gerne
Mal mit meinen Bildern auszustaffieren. ..... Es machte vielleicht
Sinn es so zu machen, gegen den Zeitgeist heutzutage, in dem geglaubt
wird, dass immer etwas Neueres größeren Sinn macht
und Gewinn bringt. |
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Kunst |
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0906
Magazin Berlin
KINDERSEITE
page 25
Lasst euch von der Muse kuessen ...
... in der Musenstube in Neukoelln
http://musenstube.de/
seite
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With D |
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Mounthry Design Review
to Tokyo from
Berlin
started on Sep. 2008http://withd.jp/
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withD(ウィズ・ディー)は、クリエイティブなコンテンツに関わるすべての人々のための、
クリエイティブ・タブロイドです。
Your Creative work with“D” "D"(Discovery=発見)
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Cafebabel |
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The europian magazin
London / Italia
Jan./Feb. 2008
by Marco Riciputi
http://linea.cafebabel.com/
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"Refugium (Auszug)" |
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Fotografien von:
Christian Tiefensee
Publisched by:
the Republik of
Sisyphos-Island
2008
Concept:
Christian Tiefensee,
Jenny Rosenberg
Designed by:
Andreas Toepfer
Texts:
Prof. Dr. Anna Zicka,
Christian Tiefensee
Translation Japanese:
Maki Shimizu
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http://www.sisyphos-island.com/ |
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Myself |
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Oktober 2008
Conde Nast Verlag,
page 238 |
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um[laut] _das magazin |
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1. ausgabe
Koeln 2008, Juli
www.umlaut-magazin.de
ich versuchte dises mal fuer das junge magazin mal ne scharfe
"la politika della kritika"
zu schreiben.
ob es gelungen hat, <<
weiss es nicht.
das war mir auf jeden fall eine gute gelegenheit gewesen,
um es aufzuschrieben, was ich in den letzten zeiten mit meinen kommunitonen immer wieder drueber geredet hab.
nur es konnte sehr schwer zu lesen auch verstehen sein...
mein text wurde gaaaaaaanz groooob provisorisch geschrieben.
ich bittete an den redaktor, dass sie mein text zu verbessern. da bekam ich
liebe maki, hallo.
eine bitte: wir LIEBEN deinen text `gesellschaftspolitischer schliff` - SO WIE ER IST.
zum format/zur idee des magazins gehört, dass jeder seinen stil beibehält.
aus diesem grund würden wir uns SEHR SEHR freuen, wenn du einverstanden bist,
dass wir deinen text NICHT in perfektes deutsch verbessern, sondern exakt so drucken,
wie du ihn uns geschickt hast.
der text hat großen charme.
korrigiert würde er zu platt werden.
wir hoffen, du bist einverstanden.
lieben gruß aus köln ehrenfeld
mmm......
da hat meine kollegin durch gelesen und nach dem motto "gramatische fehler sind lustig, aber tipp fehler sind nicht mehr so, wenn den leser sein lesetempo immer wieder unterbrochen wird. "
korriegiert bekommen.
ich lese es gerade nach dem abgabe.
es gibt viele stelle, wo noch viel geaendert werden sollte........
das ganze..........
tja! egal!
vielen dank fuer
annette & anne! |

Gesellschaftskritischer Schliff:
「温故知新」 ist ein altes Sprichwort aus China, das heutzutage in Japan bekannt ist. Das bedeutet im direkteren Sinn "was altes zu aufwärmen ist was neues kennenzulernen".Besser gesagt, "durch das Studium der Vergangenheit neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu gewinnen."(quelle:www.wadoku.de)
Japan, auf der Insel wo ich aufwucks, interessieren sich die Menschen mehr für "was Neues".
Ich überlegte, woran diese Tendenz liegt. In jeder Epoche gab's schon von früher grosses Interesse für Trend. Wie ihre eigene Sprache zeigt, das Volk ist sehr geschickt was Neues oder Fremdes in ihren eigene Stil einfließen zu lassen. Durch ihre Sensibilität kommt die Betrachtung und die Liebe ins Kleinigkeiten, dann zu kombinieren und zu variieren wird schnell geschafft.
Was Fragileres wird mehr geliebt als was Stabiles. Weil z.B. die Blume sich auflöst, oder das Leben nicht für immer ist, ist es schön. Diese Philosophie versteckt sich hinter der Kultur. Das gilt bei der Architektur auch. Früher wurden Häuschen aus Holz mit Papier gebaut, wenn ein Taifun kommt, wird die Stadt im Fluß gereinigt. Wenn mal Feuer wilder wird, steht nach dem Brand nichts mehr. Wenn mal ein Erdbeben grüßt, wird die Stadt zu Boden gedrückt. So ist es auf den Inseln Japans, könnten Menschen trotzallem dran gewöhnen. Sogar in solch einer katastrophischen Situation gegen die große Natur fand das kleine Volk Freude und positiven Sinn. Volksmund sagt's: Wenn der Wind bläst, macht der Eimerhändler sein Geschäft.
Im Vergleich dazu die letzte 25 Jahren während meiner Kindheit und Jugend in Japan war diese Tendenz zum "was Neues" extrem stark. Ich hatte es 3te Weltkrieg genannt. Nach dem 2te Weltkrieg haben unsere Großelterngeneration, die den Krieg angefangen und aufgehört hatten, es zu schaffen auf die Waffen zu verzichten.
So musste dann unsere Elterngeneration in der kapitalistischen Worldwide Szene ohne Waffen Gewinn kriegen. Da entwickelte sich, um sich in der Wirtschaft zu orientieren, die Hochtechnologie. So entwickelte sich die Gesellschaft immer schneller und größer mit neueste Technik und Informationen. Da sah ich, dass die Industrialisierung in Asiatischen Raum genauso auf der Spur sei, wo unsere Großväterntruppen an die Front geschickt wurden. Ab und zu wenn ich wieder mal nach Hause in Japan zurückkehrte, und sah im Zug totmüdschlafende Bussiness Männer, die Anzug mit Krawatte tragen, erinnerte sie mich an Soldaten, die Uniform anhaben und totmüde schlafen.
Die zeitgenössische Kunstszehne sehe ich auch mit meinen übertriebenen Fischaugen bißchen anders.
Ich werde dabei erinnert an das Märchen von Hans Christian Andersen "Des Kaisers neue Kleider". Es handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an. (quelle: wikipedia)
Bei manchen, sogar leider ziemlich oft, treffe ich 2 betrügenden Schneider und unsichtbare Kleidung in der heutigen Kunst. Der Verlust von Qualität und Sinn in der Gesellschaft macht Künstler blind. Seitdem sie sich von handwerklicher Arbeit getrennt haben und die Künstler sich Zweck, Ziel und Funktion selber ausdenken müssen. Somit ihre Hauptinteresse ist nur noch gegen Freizeitstress, den manche mit Drogen und Alkohol auflösen. Die Befreiung von den alten Ismen abzuschalten ist in jeden Zeitgeist eine Positives und wichtiger Prozess für die Künstler und Kunst. Aber ich fände es schade, wenn z.B. unsere Kreativität unter unsichtbarer Kleidung oder tonnenweise Müll zu produzieren leiden müsste.
Nach dem Motto "durch das Studium der Vergangenheit neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu gewinnen" besuche ich alte Meisterwerke und bei manchen Bilder, die ich gut finde, mache ich dann nach. Durch dieses Studium kann man die Spur von den alten Leute nachvollziehen und ihre Sprache lernen. Durch die Erfahrung alte Meistern kennenzulernen, kommen Inspirationen und Ideen alleine.
So entstand das Ukizo-e Serie mit Yuko Chikayawa "Portraits of our Friends". Was ich damit Gesellschafft vorschlagen würde ist, genau das, was Altes kennenlernen und was Neues aufzuwärmen, damit Lust auf "nun" haben zu können.
Zum Ende, noch meine kleine Interesse:
Hier wissen und sagen alle: "Sozialismus ist kaputt. Geht es nicht mehr." Dann frage ich mich, wie viele Leute schon bewusst sei und gesagt hatte, dass Kapitalismus auch genauso wie Sozialismus kaputt und nicht mehr in Ordnung ist.
Ich wollte nicht damit kleinen Stein in die Gesellschaft werfen, sondern ich finde es wichtig jeder einzel Mensch bewusst zu sein, bevor unser gesellschaftliches System uns weder der Bär im Zoo noch das Pferd im Rennbahn prägt.
Wie die Wetterkarte sind wirtschaftliche Einflüsse auf dieser Planet sichtbar. Wie der Hochdruck ins Tiefdruck zieht (oder anderes rum?), ist wie es Massenmedia benachrichtigt wird und die Leute auf Kenntnisse kommen. So zieht sich ganze High-Tech Ausbreitung von dort nach hin. Auf gleicher Strasse erfahren wir von Heuschnupfen, Vogelgrippe, Asbest, neuen Medikamenten oder Krankheiten hin und her.
Mal sehen was demnächst kommt. |
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Mein Berlin |
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Tagesspiegel
Berlin 2008, March
Titelbild, Poirtrait
„Berlin nimmt nicht nur meine Fahrräder, Fahrradschläuche und Handschuhe, sondern auch eine Vergangenheit, in der ich gewisse Vorstellungen hatte, wie alles sein sollte. Berlin gibt mir eine Zukunft, in der ich immer wieder von vorne anfangen kann.“
Und in der sie auch ihre Fähigkeiten mit dem Bleistift leben kann und erfolgreich ist. „Ich bin nicht Zille, aber Erfolg ist für mich nicht Berühmtheit, riesige Druckauflagen oder Millionenverdienste, sondern wenn ich es schaffe, nach Krisen, die einem im Leben ständig begegnen, immer wieder aufzustehen und weiterzugehen. Erfolg ist also, mit sich selbst zufrieden zu sein. In diesem Sinne kenne ich hier sehr viele erfolgreiche Menschen in Berlin.“
Text von
Heidi Müller
Foto links von Ingo
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WIENERIN |
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Es wird im Märzmagazin erscheinen! Wir senden Ihnen ein Belegexemplar zu.
Mit freundlichen Grüßen aus Wien,
WIENERIN Verlags
Wien 2008, April
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ELLE
Decoration |

Tiersprache. Die
Zeichenstifte im Gepaeck, reist die 19-jaehrige Japanerin Maki
Shimizu nach Deutschland. In einer Jugendherberge findet sie ein
Haustierbuch der 50er-Jahredessen 334 Fotos sie in einsamen Stunden
hinreissend nachzeichnet. Diese Illustrationen sind jetzt mit
dem Uhrtext erschienen - als kleines Buch gegen den Zeitgeist. |
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November
/ Dezember 2007
No 94, page 70
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Sueddeutsche
Zeitung . |
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Muenchener Kultur
Samstag, 03 November 2007
Bayern Seite 55,
Muenchen Seite 55
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Nr. 241
Freitag, 19 Oktober 2007 |
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44flavours
magazine
#02
"FAVORITS"

Format: 148 x 210 mm
Inhalt: 8 x 16 Seiten, 4/4 farbig
Umschlag: Pappe, handbemalt
Extras: DVD, Sticker, Button
Auflage: 300 St.
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Als ich kind war, war
mein Uhrgrossmuetterchen noch gesund zu Hause, und sie hatte einer
Schublade immer eine kleine schoene Blechbuechse, um darin kleine
Suessigkeiten (Schokolade, Kekse, getrocknetes Obst wie Bananenchios
oder Rosinen) zu verstecken. Wenn wir Kinder bei ihr in Tokio
waren, hatte sie uns zwischen Fruestueck und Mittagessen, dann
noch mal zwischen Kaffeetrinken und Abendessen etwas kleines gegeben.
Das war
eine schoene Zeit fuer mich. Obwohl das Haus, wo meine Mutter
aufwuchs und in dem bis zun Tod meines Grossvaters meine Grosseltern
und Uhrgrossmutter zusammengewohnt haben, in der Mitte von Tokio
lag, war alles noch sehr einfach. Ich meine mit >EINFACH><<,
dass die Menschen naeher an der Natur wohnen. Da gab's einen Brunnenhinter
Tuer der Kueche (der war aber eher Spielzeug fuer uns, und wurde
nicht mehr benutzt. ) Und einen Garten, in dem mein Grossvater
ommer mit Maulwuerfen kaempfen musste. Ich erinnerte mich immer
noch genau dran, wie die Sonne scheint, wie die Luft duftet, wie
die Wolken am Himmel gebastelt werden, in den verschiedenen Jahreszeiten.
Damals
('80 - '90) war das schon der Anfang einer besseren und auch schlechteren
Zeit auf der kleinen Insel Japan. Auf jeden Fall hat sich das
Leben dort mitt;erweile sehr veraendert, obwohl das Wesen des
Menschen nicht anderes als frueher ist. Meine Mutter sagte uns:
>>Das Leben eurer Uhrgrossmutter war 100 Jahre lang, In
der Zeit hat sich jede Menge in der Welt veraendert. Wer glaubte
schon oder wusste, dass Fahrraeder, Autos, Flugzeuge und sogar
Spaceschuttles fahren und fliegen wie heute. Wer weiss was demnaecgst
in unserer, in eurer Zeit kommt. <<
Ich werde,
wie meine Uhrgrossmutter auch, in meiner kleinen Blechbuechse
kleine Suessigkeiten und sachen vor (aber meinte ich fuer;) der
naechsten Generation verstecken.
(maki interview 2005 : Kollegiert wurde von Mahmut Sencan : danke
: tippfehler hier ist meins) |
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44flavours
magazine
#01
"Kreativität
unter Kontrolle"
2003
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LIVE: Freestyle beats |
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44flavours
magazine
#02 "FAVORITS"
2004 |
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44flavours
magazine
#03
"PRIVAT"
2006
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AIT |
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Architektur,
Innenarchtektur,
Technischer
Ausbau
since 1890
Stuttgart, 2006
"ZIQQURRAT"
ein architektonischer Traum
Team:
David Fischer
Oliver
Gibbins
Maki Shimizu
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Two architects-to-be, almost
utopien thoughts for a cloud-castle and a congenial young illustrator
have been the essential ingredients, with which the Berlin "Zoqqurrat"
team won the Space-Prize 2006. The theme "Faster and Bigger"
asked the participants to deal with the exploding urban growth in
Korea and other Asian regions. The architectual students David Fischer
and Oliver Gibbins have left behind the classic perspective of architects
and have instead developed their project from the perspektive of
three choldren, who realise their dream of a better world with fantasy
and individual initiative. In one of Seoul's suburbs, the children
commence the construction of their own structure. When residents
start to support the project, an entirely new structure outgrows
the suburb: "Ziqqurrat", the vision of a new town, becomesreality.
The theoretic background are considerations of urban structures
and phenomena, which "Ziqqurrat" exaggerates as a visionary
and critical statement. The theme is te relation between anthropogenic
scale of urban phenomena and globally accelerated urban developments.
"Ziqqurrat" proclaims the phenomenological soace. It rises
to be a sociological superstructure, paying homage to size and beauty
of everyday events and a request to understand the city as the sum
of its urban phenomena. The idea of graphically translationg this
futuristic dream as a comic strip adds to the convincing concept.
(text: Ascan Tesdorpf) |
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vorn
issue IV |
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Themal: Claudia Schiffer
Photo: Joachim Baldauf
Magazine 2007
252 pages, 18 €
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hEFt
Klassikerausgabe okt.2007
Inhalt: stadt & alltag
Redaktion: Kulturrausch
Mitarbeiter diese Ausgabe:
Sven Kuehnhold,
Michael Rabisch,
Ralf Rudolfy
Satz/Layout:
Steffi Winkler,
Sandra Frotscher
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Shimpusha
Bookcover Illustrations
Inside Illustrations
Borders (fiction)
Kaleidoscope (poem)
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ETC
Neue Westfälische
Porträt
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